Kategorie: Zimmerpflanzen für den halbschattigen Standort

Sonne, Schatten und davon ein gesundes Maß
Ein bisschen schmunzeln müssen wir schon immer, wenn es um Halbschatten geht. Wie definiert man eigentlich Halbschatten? Ein halber Schatten oder was? Im Grunde kann man das ruhig so sagen. Laut Definition ist es der Raum hinter einem beleuchteten Objekt, der nicht von allen Lichtquellen der Umgebung beleuchtet wird. In unserem Fall wäre es wohl ein Ort in einem Zimmer, der nicht direkt von der Sonne angestrahlt wird, aber auch nicht im Vollschatten liegt. Sie merken schon, es ist gar nicht so einfach.

Im Grunde aber doch. Denn auch Pflanzen, die den Halbschatten mögen, macht es nichts aus, mal in der Sonne zu stehen. Ein gesundes Maß schadet nicht. Wenn es also kein Standort in der prallen Sonne oder in der dunkelsten Ecke ist, dann fühlen sich Zimmerpflanzen für den halbschattigen Standort überall wohl. Ob auf dem Fensterbrett, dem Boden, dem Schrank, dem Tisch oder hängend an einer Blumenampel. Wenn Sie noch auf der Suche nach solchen Zimmerpflanzen sind, bitte sehr, stöbern erlaubt!

Flamingoblume – bizarre Schönheit aus den Tropen

Die Flamingoblume ist eine tropische Pflanze, die eine Blüte hat, die gar keine ist. Also zumindest wird die Blüte von uns gerne verwechselt. Aber der Reihe nach … Die immergrüne Pflanze wäre mit ihren dunkelgrünen und länglichen, beinahe herzförmigen Blättern, eigentlich recht unscheinbar, würde nicht von Zeit zu Zeit ein sogenanntes Hochblatt entstehen, das durch seine auffällige Farbe aus dem Grün deutlich hervorsticht. Von tiefem |weiterlesen

Radermachera – besser bekannt als Zimmeresche

Viele kennen die Radermachera womöglich unter der Bezeichnung Zimmeresche. Dabei hat diese Pflanze so gar nichts mit unserer Esche zu tun, die in Europa als prächtiger Baum zu finden ist. Die Zimmeresche stammt aus Asien, genauer aus China und kam erst 1983 zu uns. Da die Radermachera aus den Tropen kommt, kann sie bei uns nicht im Freien angepflanzt werden, sondern dient ausschließlich als Zimmerpflanze. Den Namen Zimmeresche verdankt sie wohl |weiterlesen

Zimmercalla – beeindruckende Kübelpflanzen

Ursprünglich kommt die Zimmercalla aus Afrika, ist aber schon seit längerem bei uns zu einer sehr beliebten Zimmerpflanze geworden, die vorzugsweise in großen Blumentöpfen oder gar Blumenkübeln ihren Platz findet. Auch als Schnittblume ist sie in Blumenläden zu finden. Der botanische Name der Zimmercalla lautet Zantedeschia aethiopica. Weitere Namen sind Callalilie oder Arumlilie, wobei dieser Name irreführend ist, denn mit Lilien hat die |weiterlesen

Die Kentia-Palme – von Australien in die weite Welt

Obwohl sie endemisch ausschließlich auf der Lord-Howe-Insel, die rund 580 Kilometer östlich von Australien liegt, zu finden ist, hat es die Kentia-Palme als beliebte Zimmerpflanze mittlerweile rund um die Welt geschafft. Botanisch nennt man die Kentia-Palme auch Howea kentia. Wenn man es ganz genau nimmt, bestehen die Kentia-Palmen aus zwei Arten, nämlich der Howea forsteriana und der Howea belmoreana. Als Zimmerpflanze ist sie deshalb so beliebt, |weiterlesen

Amaryllis – besondere Zimmer-Schönheiten

Wer kennt sie nicht? Eine der beliebtesten Zimmerpflanzen ist die mit prächtigen Blüten ausgestattete Amaryllis. Charakteristisch sind die Zwiebel (die Amaryllis ist eine Zwiebelpflanze), aufrecht wachsende, grüne Stiele, die in farbenfrohen Blüten enden. Bevor wir uns aber der eigentlichen Pflanze widmen, möchten wir einen kurzen Abstecher zur Namensgebung machen. Denn wenn von Amaryllis die Rede ist, kommt einem auch immer wieder die Bezeichnung |weiterlesen

Kaffeebaum – die Schönheit aus den Tropen

Trinken Sie gerne Kaffee? Wir wäre es dann, sich einen Kaffeebaum nach Hause zu holen? Um Ihren eigenen Kaffee zu gewinnen, müssen Sie dann nur noch die Früchte ernten und selbst rösten. Das ist gar nicht so schwer und klappt sowohl in der Pfanne, wie auch im Backofen. Ob Ihr Kaffeebaum allerdings überhaupt so viele Früchte hervorbringt, damit sich die Kaffeeherstellung lohnt, darf bezweifelt werden. Konzentrieren wir uns also lieber darauf, |weiterlesen